Freitag, 1. April 2011

SURFEN MIT AUSZEICHNUNG

Wieder mal eine meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen vorab - das Willkommenheissen von einem neuen Stern.
Ganz herzlich WILLKOMMEN liebe POSTPANAMAMAXI! Fühle Dich wohl in meinem Geschichtenhimmel, hab Spass in den kleinen und grossen Storys meines zuweilen chaotischen Lebens! Ich freue mich sehr, dass Du hier bist! So schön!

Und nun ...

... Silver Surfer.
Wie gut tönt denn das!
Mir öffnete sich das Herz.

Kürzlich las ich diesen Ausdruck - als Headliner in meiner Morgenzeitung. Da ich ja sowohl beruflich wie privat Internet brauche, nutze ... aber nicht liebe, weil so ein Compi für mich ein Buch mit mindestens einer Million Myriaden Siegeln ist, packte ich die Zeitung in die Tasche. Diesen Bericht musste ich lesen, das ist interessant, da kann ich was lernen.
Silver Surfer - das tönt doch nach Profi! Wowwh!

Silver-Surfer ... das muss eine Art Könner sein, mit Internet-Harvard-Abschluss, wahlweise Columbia. Master of Internet. Bachelor of Compi.
Wie gut würde das tönen - Frau Dr. Prof. med. Sternenzauber, Silver-Surferin von Gottes Gnaden, auf höchster Stufe!
Ich sah mich in Gedanken bereits mit diesem komischen Viereckshut und Bommel dran, einer Medienpräsenz die ihresgleichen sucht, einem schier nicht zu überbietenden Bekanntheitsgrad  ... Franziska Sternenzauber, DIE Silver-Surferin 2011!


Noch am gleichen Abend schaute ich meine Fotos durch, ob sich denn irgendwo ein autogrammtaugliches, mein Ich schmeichelndes Abbild findet. Dann unterschreibe ich mit Silbertinte - ganz schwungvoll über mein Konterfei - Sternenzauber.
Silberner Sternenzauber.
Schöööööööööön!

Damit ich meine neuen Pläne auch gleich in meinem Blog veröffentlichen kann, euch mit der Einschreibung an eine der anerkannten Universitäten dieser Welt überraschen kann - irgendwie muss man sich diesen SILVER-SURFER-STATUS ja erarbeiten - machte ich mich im Internet schlau.
Und schöne Motive für neue Visitenkärtchen suchte ich auch. Mit einem dem Silber-Titel angepasstem Silberrahmen.
Franziska Sternenzauber, Silver-Surferin.
Ich googelte. Silver-Surfer WIKIPEDIA.

Doch was musste ich da lesen ...?!?

"Silver Surfer ist eine Bezeichnung für ältere Internet-Nutzer ab einem Lebensalter von ca. 50 Jahren, jener Altersgruppe, die im Marketing-Jargon als Best Ager bezeichnet wird. Der Name ist eine Anspielung auf die vermeintlich silbergrauen Haare älterer Nutzer.

Anteil von Menschen im Alter zwischen 55 und 74 Jahren, die das Internet mindestens einmal in der Woche nutzen, im europäischen Vergleich für das Jahr 2007 (Quelle: Eurostat).
Silver Surfer wurden Ende der 1990er-Jahre als neue Zielgruppe des Internet-Marketings wahrgenommen, die über eine hohe Kaufkraft verfügt. 2007 gab es Untersuchungen, nach denen erstmals mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige das Internet nutzen. In Deutschland gibt es knapp sieben Millionen Silver Surfer. Dabei entfallen 4,2 Millionen auf die 50- bis 59-Jährigen, 2,5 Millionen auf die 60- bis 69-Jährigen und nur 0,4 Millionen auf die über 70-Jährigen."

Schreck!

Was jetzt - ältere Internet-Benutzer?
Was jetzt - best ager?
Was jetzt - graue Haare?
Was jetzt - ab 50?

Boahhh! Da bin ich ja voll falsch! Aber so was von voll falsch!
Zielgruppe voll verfehlt.
Ich muss hin zu den GOLD-Surfern.

Schliesslich bin ich erst ...

... 49 1/2!

Donnerstag, 31. März 2011

ICH MÖCHTE NICHT DARÜBER REDEN

Nein, unter keinen Umständen.
Deshalb brauchte ich gestern auch dringend eine Verschnaufpause. Auszeit.
Sozusagen Welpenschutz für gestrandete Hockeyfans. Keine persönliche Ansprache wollte ich. Und von allem anderen auch nicht.

Die Spieler und ich müssen die Niederlage erst verdauen ...

Mir ist eigentlich nur nach Decke über den Kopf. Punkt. Nicht mal Hunger habe ich! Und die Frisur ist mir schnurz-piep-egal!
Über den Ausgang des Hockeymatches möchte ich keine Worte verlieren. Aber ich verspreche ... ich bluffe im Vorfeld nie nie mehr. Ich werde all die grossen, lobpreisenden Worte runterschlucken.
Nie mehr gebe ich eine Prognose ab.

Nein, werde ich nicht tun ... weil ...

Weg vom Fenster ...

...es ist nämlich soooo schwer ... erst den Match, die Stimme und dann noch das Gesicht zu verlieren.
Das geht ja gaaaar nicht.

Chefs, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Kunden, Anverwandte und Bekannte behandeln mich zu Zeit wie ein angeschossenes Kitz (nein, bitte keine bildlichen Vorstellungen!) - und ich finde, das wird der Situation auch gerecht.
Man legt mir wortlos Tempos hin.
In meiner Gegenwart wird momentan nur geflüstert ... und dies ganz leise.
Man lächelt freundlich, zurückhaltend - und vor allem still.
Keiner erzählt anzügliche Sport-Witze in meiner Gegenwart.
Und Kaffe wird mir serviert - ohne zu fragen, ob ich welchen möchte. Sie wissen: ich brauche den jetzt.

Meine roten, kleinen Äugelein mit den sichbaren Äderchen im blassen Weiss sind bloss Ausdruck dieser Scheiss-Pollenallergie. Dass diese Pollen EHC Kloten heissen und Namen tragen, uns aus den Play-Offs geworfen haben, dies ignoriert man zu meinen Gunsten mit der gleichen Gelassenheit, wie meine niedere Toleranzhemmschwelle bezüglich Diskussionen, ob jetzt der EHC Kloten oder HC Davos Schweizer-Eishockeymeister wird.
Sie munkeln wahrscheinlich hinter meinem Rücken oder in meiner Abwesenheit darüber. Das muss fast so sein. Aber in meiner Gegenwart wird Contentence bewahrt.
Ich bin dankbar dafür. Wahrlich dankbar.

Zeitungen lese ich erst nächste Woche wieder. Ich will gar nicht wissen, wann das Eis in "meinem" Stadion getaut wird. Was die Medien hinsichtlich dieses letzten Matches meines SCB zu vermelden haben. Ich will keine Stimmen zum Spiel hören.
Und vor allem: ich will nicht darüber reden!
Neinnein, will ich alles nicht.
Da blutet mein Herz.

Ich will jetzt leiden. So ganz alleine. Und nur für mich. Wunden lecken.
Mindstens bis morgen früh.
Voller Inbrunst, so ganz Fan, mit jeder Faser meiner Hockeyverrücktheit.
Ja, das will ich.

Klar, in Stein gemeisselt und unwiderlegbar ist für mich momentan nur das Eine:

NÄCHSTE SAISON WERDEN WIR MEISTER!
GANZ BESTIMMT!

Dienstag, 29. März 2011

HEUTE RAPPELT'S IM KARTONGGG!

Olé-Oléoléolé ....!
*INDIEHÄNDEKLATSCHUNDRUMHÜPF*
Ich bin schon ganz in Match-Laune! In fröhlicher, ausgelassener Feier-Laune!

Auf meiner Wange prangt ein schwarz-gelb-rotes Herz, meine Kleider sind schwarz-gelb-rot, ich trage Fanschal, Mütze und das noch nie gewaschene Original-Spielershirt von meinem Lieblingsspieler. (Der ist übrigens mittlerweilen auch über 40 und seines Amtes Trainer ... nicht mehr Spieler.)
Dass mein Herz, mein Denken und Fühlen diese 3 besonderen Farben tragen, muss ich wohl nicht unbedingt erwähnen!


Seit ich 6 bin, pilgere ich mit nie abnehmender Begeisterung an die Eishockeymatchs meines SCBern. Im Gegenteil - je oller, je doller! "Alteingesessene" LeserInnen wissen um meine Begeisterung und Leidenschaft.
Es gibt viele Zeitungsberichte, Fernsehberichte, Geschichten und Sagen um das wilde Fränzi Sternenzauber :-)

Ich freue mich riesig darauf, mich heute Nachmittag mit der "Meute" um 16.00h beim Fancar zu versammeln und gemeinsam nach Kloten ans Spiel zu fahren. Heute ist nämlich ein besonderer Tag! Heute wird DIE BELLE gespielt.
Dies heisst: das 7te Spiel einer 7ner-Serie. Best of seven ... wer zuerst 4 Matchs gewonnen hat, kommt ins Finale. Da der Spielstand 3:3 steht, geht es heute um alles, um den begehrten 4ten Sieg. Da kämpft man mit Klauen und Zähnen. Das ist so viel mehr als ein Spiel!
Das ist Spektakel pur, Adrenalinausschüttung der besonderen Sorte. Spass, Freude, Jubel.

Und weil mein Chef immer so ungläubig meinen Erzählungen folgt, sich gar nicht vorstellen kann, dass ich mich stimmlich Richtung Gorilla - und eventualvorsätzlich sogar in der Gestik - bewege, schreie bis zur Heiserkeit und bei Toren das Abbild eines auf- und niederhüpfenden Gummiballes abgebe, hat er in der Hitze des Gefechtes beschlossen, mich und meine Freunde heute Abend zu begleiten.
Wir haben Beide - Cheffe und ich - vorsichtshalber morgen Vormittag unsere Absenz in der Firma angemeldet.
Besser ist das!

So, Leute - ich ess jetzt mal ne Kleinigkeit.
Nur ein bisschen ... bin viel zu nervös! Hachhhh, ein schönes Gefühl. aber ich mag das, wenn es im Bauche kribbelt (und das wegen eines Matches, nicht wegen Norovirus & Co.), die Vorfreude mir ein Dauergrinsen ins Gesicht malt und ich mich schon jetzt unbändig auf den Torjubel freue.
Den verknackten Fuss habe ich übrigens satt eingetapt und in enge Stiefel gezwängt. Das muss reichen.

Wenn ich jetzt noch eine kleine Bitte äussern dürfte ...



DANKEEEEEE!  :-)

Montag, 28. März 2011

MEIN FEHLTRITT

Hurra - hurra - die SEIFENMADAME und ANJA+ sind da!
Ganz herzlichst WILLKOMMEN - ich freue mich, habt ihr in meinen Geschichtenhimmel gefunden. Fühlt euch wohl und habt Spass in den grossen und kleinen Storys meines turbulenten Lebens.
Schön seid ihr da!

Alles hätte so schön sein können.
Na ja - war es auch. Ehrlich.
Bis eben auf meinen Fehltritt - der selbst einem moralisch so gefestigten Menschenkind wie mir passieren kann. Nicht geplant, nicht beabsichtigt, nicht gewollt - einfach passiert. Einfach so.
That's life!
Doch dazu später mehr.

Aber jetzt erst mal von vorne:
Ein Nachmittag am See, auf dem kleinen Holzbänkchen an der Sonne. Also ... das war schon ganz schön. Friedlich. Angenehm. Herrlich.
Den Entchen, den Schwänen zuschauen. In das warme Frühlings-Hell blinzeln. Tief durchatmen und zur Ruhe kommen. Habe den Kater aus der Klinik für ein paar Stunden "auslösen" können - und so haben wir den Nachmittag gemeinsam genossen.

Als die Sonne dann hinter den Berggipfeln so langsam das Ende des Nachmittages einläutete, steuerten wir fröhlich, gutgelaunt und hungrig die nächste Konditorei an.
So ein richtiges altes, antikes Schätzchen - mit Interieur aus den 60zigern und Geschirr von vorvorgestern. Aber alles stimmig und passend.
Der Erdbeerkuchen war übrigens ganz frisch und einfach nur leeeeeeeeeckerrrrrr!

Und dann passierte es.
Das Unvermeidliche. Es kam zum Fehltritte.
Ein gefallenes Mädchen bin ich nun.
Dieser blöde - magamässig blöde - Absatz wurde mir zum Verhängnis. Ich knickte mit dem linken Fuss hinten über die Ferse weg.
********Dann war nur noch Sternenhimmel********
Jetzt habe ich einen Klumpfuss und hinke in der Gegend rum.
Tja, so kann es gehen.


Aber unter dem Strich - ihr stimmt mir da sicher zu -
war mein Sonntag ...

... SCHÖÖÖÖÖÖÖN!

Sonntag, 27. März 2011

ES SPRICHT: DAS HAAR

Verehrte Leserinnen und Leser

Darf ich mich vorstellen - ich bin HAARALD, erster Vorstandsvorsitzender von Frau Franziska Sternenzauber's Haarschopf. Leute, im Namen meiner geschätzten 500'000 KollegInnen (mal mehr, mal weniger - momentan wohl eher weniger) möchte ich hier einen HILFERUF deponieren!

So geht es nicht weiter. So kann es nicht weitergehen!
Seit mehreren Jahren - und daran haben wir uns schier schon gewöhnt - werden wir mittels Bleiche zum Erbleichen genötigt. Man spaltet uns chemisch auf, knackt unsere schützende Keratinschicht, dringt in unser Innerstes ein, tötete sämtliche farbige Pigmente und befindet das Resultat dann auch noch als schön. Echt!

Na ja - kürzlich war aber plötzlich alles ganz anders. Aber gaaaaanz anders! Da tauchte man uns plötzlich und völlig unvermittelt in schwarz-violette Tunke und füllte uns damit ab. Wir waren, farblich gesehen, dunkelbesoffen. Wahr, wahr!
Uns gefiel dies ja gar nicht schlecht. die Pigmente in uns jubelten - so neu befüllt und farbig - und die Keratinschicht war für einmal nicht mehr so fragil. Wir hatten auf einmal Farbe statt Bleiche. Toll!

Doch - anstatt dass Frau Fränzi Sternenzauber sich ab da und für immer freute, klebte plötzlich das Pech an ihren Füssen. Warum weiss niemand ... aber irgendwie war das schon komisch.
Da half nachhaltig auch keine neue Garderobe, kein bunter Blumenstrauss, kein noch so guter Freund - da half nur noch - ich und meine HaarkollegInnen stehen zu Berge - eine NEUE Haarfarbe. Hell. Ganz hell!
Neeeeeeeein! Hiiiiiiiilfe!

Leute, ihr könnt euch die Tortour gar nicht vorstellen. Wir Haare litten Qualen. Erst Bleichwäsche - dann Pampenbleiche!! Man entzog uns wieder mal alles. Dieser Abend raffte uns halbe Million Haare auf Fränzi's Kopf förmlich dahin. Wie siechten elendiglich unter brennender, ätzender, schmerzhaftest schmerzender Pampe dahin. Bis alles farbige Leben mehr oder weniger aus uns war. Bis auf einen guten Hauch von Rot. Rot hielt dem allem stand. Selbst nach der ausgleichenden Tönung.
Wir Blonden verneigen uns vor Rot.
Das war vor 2 Wochen und 2 Tagen.

Erstaunlich, wir sind anscheinend ein Volk von äusserts robusten Haaren. Frau Fränzi Sternenzauber bastelte dann auch schier täglich an uns herum - Lotion hier, Cremchen da, Packung über Nacht, Schutzspray tagsüber. Ein Reanimationsprogramm der Superlative.
Und wirklich: wir erholten uns!
Das Rotblond kam übrigens gar nicht schlecht an. Bloss: der Lady STARS OF HEAVEN gefiel es wieder mal nicht.
Ne Zicke! Ich sag euch!

Dann kam der letzte Donnerstag.
Wieder sollten wir malträtiert werden, das Rot sollte uns ausgetrieben werden. Leute, die machten das wirklich! Allerdings nicht so ganz bis zum Äussersten, weil wir mit Spitzenabbruch und vollständiger Verabschiedung for ever drohten.
So brach man dann die Prozedur nach einer Viertelstunde ab und befand, eine goldirisierende Honig-Tönung mit ganz hellen Mèches sei DER Bringer und die neue Trendfarbe auf des Sternenzaubers Köpfchen. Und pure Pflege für uns.

Haha - die haben aber nicht mit uns gerechnet. Weil ... irgendwann ist genug. Und am Donnerstag war genug. Wir klugen Häärchen sammelten die letzten lebenden Rotpigmente in uns und verpassten der goldirisierenden Honigtönung einen derart furchtbar, schrecklich, unmöglich aussehenden Dunkelbraunton, gescheckt mit Rot.
Sah echt aus wie ein türkisches Einsterne-Camping-Plumpsklo!

Bei Frau Sternenzauber sass der Schock tief. Noch viel tiefer aber bei der Frisöse Fabienne - dem armen Wesen. Die war ausnehmend still. Und so bleich, wie es die Haare hätten sein sollen.
Na ja, wenn ich ganz ehrlich bin ... selbst wir Haare gefielen uns nicht mehr. So wollten wir es dann doch nicht belassen!
Deshalt jagten wir Frau Fränzi Sternenzauber am Freitag morgen visuell nochmals so einen farblichen Schreck ein, dass sie sofort telefonisch Fabi um Hilfe rief. Diese hatte nach einer schlaflosen Nacht ihrerseits bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt und sämtliche Spezialisten in erreichbarer Nähe um Rat gefragt. Die Gurus der kopfbezogenen Farbe tagten.

Stellt euch mal vor - Frau Sternenzaber verliess am Freitag für keine Minute das Haus. Und als sie zum Frisör ging, zog sie den Rollerhelm bereits in der Wohnung über den Kopf.
10 Minuten später sassen wir dann wieder mir ihr auf dem Frisörstuhl und hatten Angst, was uns denn nun schon wieder blüht! Aber eigentlich ... es konnte nur noch besser werden.
Das Zauberwort hiess: Pigmententferner. Pigmentreiniger. Irgend sowas. Verbunden mit einem Peelingshampoo, dass uns öffnete und aufrauhte. Es tut selbst jetzt noch in allen Haarfollikeln weh, wenn wir 500'000 daran denken.
Aber erstaulicherweise saugte das Zeug wirklich und wahrhaftig die Einsterne-Camping-Plumpsklo-Farbe aus uns. Machte uns hell, honig-hell. Die Ausgleichstönung war dann eher wie Balsam für uns und letztendlich strahlten wir, Fränzi Sternenzauber und Fabienne um die Wette.
Honig-gold-irisierend! Was für ein Wunder!

Ich habe euch nun im Namen meiner 499'999 KollegInnen diese Geschichte so offen und ehrlich erzählt, weil wir Alle hier und jetzt hochoffiziell Protest gegen künftige Misshandlungen einlegen! Das macht man mit uns nie nie wieder! Und wenn wir noch so an Fränzi Sternenzauber hängen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Sollten diesbezügliche Zuwiderhandlungen dennoch vorkommen, dann wird Frau Fränzi Sternenzauber eines Morgens erwachen - neben ihrem Kopf ein paar letzte blonde Stähnchen liegen und der Zettel:

"WIR SIND DANN MAL WEG!"

Samstag, 26. März 2011

ALLES NEU MACHT DER MÄRZ!

Warum ich gestern nicht hier war?

A) Weil ich alle Hände voll zu tun hatte mit putzen / umgestalten / neu machen.
B) Weil der Donnerstag Abend irgendwie ... so ganz anders wurde als geplant.
Und wenn ich sage GANZ ANDERS, so meine ich auch GANZ ANDERS!

Doch dazu morgen mehr.
:-)

Erst mal zeige ich euch die neu dekorierte Diele - gefällt mir supergut!

Und ich habe jetzt wieder einen Blondschopf.
Einen ganz normalen.
Dass dies aber so ist - ist ein reines Wunder!

Donnerstag Abend ging nämlich ALLES in die Hose.
Anstelle von Blond hatte ich ein dunkles Braun, farblich in Anlehnung an Brech-Durchfall - und ALLE waren entsetzt. Meine arme Frisöse Fabi hatte eine schlaflose Nacht. Ich auch!
Telefonisch wurde die Farbenfachfrau für Freitag Abend aufgeboten, Fabi bereitete sich mittels Yoga auf die Session vor. Ich war guter Dinge - schlimmer konnte es ja nicht werden!
Doch dieeeeeee Geschichte gibt es erst morgen.

So viel sei verraten: ich bin jetzt wieder glücklich!

Ich wünsche euch Allen ein wunderschönes Wochenende.
Ich hole jetzt mal Blümchen für den Balkon.
Und dann ...

... STARTE ICH DURCH!

Donnerstag, 24. März 2011

AUSSICHTEN

Es ist Donnerstag und ich darf ganz offiziell schon den Blick Richtung Wochenende werfen.
Wie ist das schön! Eine sehr intensive, ereignisnis- und arbeitsreiche Woche liegt hinter mir. Irgendwie hat alles prima geklappt und ich bin mit mir und der Welt zufrieden. Und wenn ich am Abend die Bürotüre hinter mir zuschliessen werde, ist für diese Woche Schicht im Schacht.
Damit belohne ich mich selber.
*FREU*!


Heute Abend gehts (schon wieder, ich weiss) Richtung Frisöse Fabienne. Wir optimieren den gesprenkelten "Roten-Kater-Schopf", darauf bin ich schon sehr gespannt. Obschon mittlerweilen viele Menschen ob meiner orangen Pracht doch begeistert sind, muss daran noch gedreht werden. Meinem schier für tot erklärter Kopf-Mopp habe ich mit Kurpackungen, Olivenölwäschen, Über-Nacht-Wunder-Pasten, Pflegespülungen und und und wieder so ein klein bisschen gänzendes Leben eingehaucht.Wenn ich ganz still bin, höre ich die Haarfollikel sogar wieder leise atmen, so scheint es mir.
Was wir frisörtechnisch verbrechen wollen? Ach, so genau wissen wir es noch nicht. Wir werden und zu überraschen wissen. Wie wäre es mit Sandblond als Grundfarbe und sonnen-knall-hellblonden Mèches? Rosa Fransen?
Morgen mehr. Wie gewohnt.


Momentan habe ich ja in meiner Freizeit viel Freizeit. Infolge männlicher Abwesenheit. Ist jetzt das Glas halbleer oder halbvoll? Da meine Berocca-Nervenaufbau-Brausetablettennahrung zu wirken scheint, befinde ich es Positivum und wende, drehe, rüttle so lange daran rum, bis mir klar ersichtlich ist, dass solche Zeiten so gut sind, wie ich sie mir selber mache.
Was ich mache? Erst mal ... einen bunten Balkon! Morgen wird der Balkon ausgemistet, geschrubbt, aufgehübscht und dekoriert. In der Gärtnerei werde ich mir das bunteste Bunt holen was zu kriegen ist, werde mit blossen Händen im Herd wühlen und mir eine Frühlings-Wohlfühl-Oase erschaffen. Für Auge, Seele und Herz.
Bloss keine Stiefmütterchen, die haben so ein verkniffenes Gesichtchen ... neneee, ich will lachende Blumen.
Morgen mehr. Wie gewohnt.


Am Wochenende werde ich den langen Schlaf zu mir einladen. Und nach einem unbefristeten Schönheitssschlafe im Bett frühstücken, ja das werde ich! Gipfeli! Erdbeeren! Jawoll! Und frischgepresstem Orangensaft! Fein!


Den Kater besuche ich natürlich auch in der Klinik. Ehrensache. Mit nach Hause kommen über das Wochenende ist nicht, das kommt dann erst, wenn die Lage sich etwas stabilisiert hat.

Erst mal stabiliere ich aber mich.
Es ist nicht einfach.
Aber wie ihr seht ...

... ES GEHT!

Mittwoch, 23. März 2011

MÄNNER SIND IRGENDWIE ANDERS

Vorab erst mal: herzlichst WILLKOMMEN, liebes MONDLICHT! Ich freue mich, hast Du in meinen Geschichtenhimmel gefunden - fühle Dich wohl, habe Spass und Freude an / in den vielen Geschichten meines zuweilen turbulenten Lebens! So ein Mondlicht am Sternenzauberhimmel hat noch gefehlt!
Schön bist Du da.

Und nun zu den Männern - und den Komplimenten.
Und zum irgendwie anders sein.

Ergo: zu Walküren mit Schwefelduft. Ihr versteht nur Bahnhof? Dann lest mal ...
... ich hatte die Wahl zwischen schreiend davon rennen und mich schlapp lachen. Habe mich letztendlich für Variante B entschieden.
Darf ich euch kurz einweihen? Also ... da war Herr Manuel - seines Zeichens mein wunderbarer Garagenkollege. So herrlich anders als Viele, so sehr speziell. Schwarz sein Humor und sein Denken - aber mit bunten Tupfen. Ich mag ihn. Und manchmal (das denke ich zumindest), scheint er auch mich zu mögen. Er ist mehr ein Mann der Tat denn der Komplimente.
Ist mir flau - er fährt mich nach Hause.
Brauche ich ein Ohr - er hört mir zu.
Habe ich gute Laune - er lacht mit.
Habe ich Lust auf Diskussion - er ist dabei.
Mit ihm löse ich Kreuzworträtsel, mit ihm rolle ich das Leben auf, mit ihm hinterfrage ich Gott und die Welt. Ich würde jetzt mal sagen, so jemanden nennt man: Freund.

Gestern hat er es besonders gut gemeint mit mir. Meinte er zumindest. Irgendwie hatte ich mit irgendwas seine ungeteilte Aufmerksamkeit erobert, hatte was genialgutes gesagt und dazu auch noch meine wichtigste Miene aufgesetzt. Er quittierte meinen geistigen Höhenflug anerkennend mit: "Wowwh - gut gesagt, Du meine Walküre".
Walküre. Mein Lächeln erstarb ultimativ und sofort auf meinen Lippen - dieses Wort passte so irgendwie gar nicht durch die Passage der Charme-Pforte um zu meinem Innersten vorzudringen. Blieb hängen im Pfortenrahmen und klemmte schmerzhaft darin fest. Ich googelte, um das in Manuel's Sinne komplimentenhaft gemeinte Worte zu entlarven. Gefunden habe ich bei den Bildern als erstes ...

... DIESES!

Muss ich dazu noch etwas sagen?
Nein, muss ich nicht.
Vielleicht noch einen kurzen Einblick in WIKIPEDIA:
"Walküren sind keine Feen und man kann sie nur schwerlich mit Elfen verwechseln. Im Gegenteil, Walküren sind menschliche Frauen. Was haben sie denn dann überhaupt mit der Anderwelt zu tun? Die Antwort ist ein wenig kompliziert, aber nicht minder faszinierend: Walküren sind Wesen zwischen den Welten, sie wechseln von der einen in die andere wie unserereins eine Straße überquert. Die nordische Mythologie, allen voran die Edda und die germanischen Sagen sind voll von ihnen. Und viele ihrer magischen Fähigkeiten erinnern tatsächlich an die der Feen, wie wir sie heute kennen. In so mancher Hinsicht scheint die eine die Nachfahrin der anderen zu sein. Unter einer Walküre stellt sich wohl jeder erst einmal ein stattliches Weib mit beachtlicher Leibesfülle vor, das singend und einen Speer schwingend über ein germanisches Schlachtfeld pflügt. Aber eigentlich waren die Walküren wunderschöne Mädchen. Schuld an ihrem unerotischen Image ist vor allem Richard Wagner mit seinem drei-abend-füllenden Opernzyklus ‚Der Ring der Nibelungen’. Damit wären wir auch gleich bei den wesentlichen Aufgaben der Walküren – Singen gehört nicht dazu. Die Walküren unterstanden Odin, dem obersten der Götter. Ihm und nur ihm waren sie Gehorsam schuldig. Wenn irgendwo ein Kampf tobte, sei es eine Schlacht, oder nur ein Zweikampf, waren die Walküren zur Stelle. Sie geleiteten die gefallenen Krieger nach Wallhall, Odins Saal. Aber sie griffen auch selbst in den Kampf ein. Unsichtbar standen sie dann hinter dem Krieger, dem von Odin der Sieg zugedacht war und schützten ihn mit ihrem Schild, weshalb sie auch Schildmädchen hießen."

Stumm entsetzt zeigte ich auf das Foto - mit erstickter Stimme las ich vor.
Und er ... was macht er?!! Er schaute mit grossen Augen, er lachte. Bis Tränen ihm die Wangen runterkugeln!
Japst mir entgegen: "Aber die haben doch Flügel ...??!!!"
Haben sie? Echt? Na ja. Okeeeeeeeeeee ........
Ich habe dann 5 Minuten nicht mehr mit ihm geredet. Konnte ich nicht.
Nach meinem Lachflash ging es dann aber wieder.

Als wäre damit noch nicht genug ... kommt heute Morgen der Lü daher, spaziert ins Büro.
Lü: "Was riecht denn hier so verbrannt ... so nach Kerzendocht ... so komisch irgendwie .... so wie ein angezündetes Streichholz".
Ich (zwischen den Zähnen heraus zischend): "Lüüüüüüüü - das riecht nicht komisch. Nicht nach verbrannt und nicht nach Streicholz. Das ist mein neues Parfum von Bulgari. Darauf habe ich lange gespart."

MÄNNER SIND IRGENDWIE ANDERS! :-)

Dienstag, 22. März 2011

VERKEHRT STATT LÄTZ!

Wir sind HUNDERT Sterne am Geschichtenhimmel! Judihuiii!
Heute darf ich jubiläumsmässig und ganz herzlich GRISCHU willkommen heissen. Ich freue mich so sehr, hast Du in meinen Geschichtenhimmel gefunden. Fühle Dich wohl, habe Spass in den lustigen, traurigen, bunten, schwarzen und weissen, geordnet chaotischen Erzählungen meines zuweilen turbulenten Lebens.
Es ist schön, bist Du da!

Und nun zu "verchert statt lätz" - was für NON-Schweiz-Bürger soviel heisst wie: "den falschen Weg rum statt den falschen Weg rum".
Regelmässig blickwerfende Sternenzauber-Blog-Geschichtenleser wissen um die momentan verkehrte Welt bei mir. Statt rechts rum, flitzt mein persönliches Universum mitsamt allen Galaxien und Untergalaxien links rum.
So schnell, dass mir zuweilen schwindlig wird!

Jedenfall scheint mein Schwindel gestern derart ausgeprägt gewesen zu sein ... Leute, ich habe sowohl Bluse wie Gilet verkehrt rum angezogen! Und stolzierte so "gekleidet" den ganzen Tag zwischen Büro/Reception und Werkstatt hin und her. Ich ging so einkaufen, ging so auf den Zug.
Bemerkt habe ich - sich mir die Haare stäubend - mein Missgeschick erst am Abend, beim Ausziehen.
Ach ja, seeeehr symtomatisch für den meinen Moment.
Und das Beste an der Sache ... es brachte mich zum Lachen! Was muss ich für ein Bild abgegeben haben!!

Heute Morgen habe ich meine Kollegen darauf angesprochen - es scheint wirklich und wahrhaftig Keiner bemerkt zu haben. Nix und Niemand! "Das liegt an Deiner Ausstrahlung!" versuchte mich Manuel zu beschwichtigen. Ja, genau so muss das sein ... gestern vermittelte ich nämlich den Ausdruck "frisch gerupftes, übernächtigtes, magenkrankes, gequältes Huhn".
Weiter als bis in meinen farblos-bleichen-jenseitig-stieren Hohlblick wagte wohl niemand zu schauen.
Gestern war ich in der A-Note "Ausdruck" echt grenzwertig.
Na ja, das durfte ich gestern auch.

Mit "ZELLER SCHÄFCHENZÄHLEN FORTE" (oder so ähnlich)  fand ich dann in den seit Wochen mehr als gestörten Schlaf und pennte ohne Punkt und Komma bis 08.00h durch. Heute morgen dann eine Sprudel-Dosis BEROCCA für mein Nervenkostüm ... und das textile Kostüme den richtigen Weg rum über meinen Luxuskörper geworfen - fetischhhhh war das Sternenzauber-Fränzi.

Heute bin ich wieder Eins mit mir. So sehr ein, dass wir schon fast zwei sind. Ich und Ich sozusagen.
Die Sonne scheint, ich habe Schlaf und somit Kraft getankt, meine Nerven baden stärkend in Berocca und - jetzt lest genau: ich habe freiwillig und gründlich meine Handtasche aufgeräumt (!), die 100'000 Zettel darin geordnet, aus dem Portemonnaie gefallenen Räppli wieder eingesammelt und alte Lippenstifte, Mascara usw. entsorgt. Zeitschriften und Zeitungen älter als 1 Tag flogen in den Müll und ...



... plötzlich trage ich meine Handtasche mit einer ungeahnten Leichtigkeit, ich hänge nicht einseitig Richtung Boden, finde fast alles auf den ersten Blick - und es fühlt sich rundum gut an!

Jede Frau - und ab jetzt, hier und heute - auch jeder Mann weiss nämlich, was das bedeutet, unterzieht man die Handtasche (sozusagen das Heiligtum einer Lady) einer Verjüngungskur:

ES GEHT AUFWÄRTS!

Montag, 21. März 2011

KNOBLAUCH UND HIMMELSDINGE

Also - ihr lieben Menschen ... ich bin wieder back home.
Dieses letzte Wochenende hat einfach rundum gut getan. Und nun habe ich auch ein Lieblingshotel. Wie der Zufall eben manchmal so spielt. So schön war es und ich freue mich bereits heute auf das nächste Mal!
Wann immer dieses nächste Mal auch ist.

Thema Knoblauch:
Der Tag gestern verlief einfach toll! Bei Malerin samt Gatten und Ableger waren wir zum leckeren Grillschmaus eingeladen - und nicht nur, dass Stimmung, Seelengestreichel, Wetter, Essen glattweg sensationell waren, hat diese Einladung auch für viel Platz im Flieger und ein schier privates Einzelabteil im Zug gesorgt.


Leute, die Malerin macht Knoblauch / Bärlauch-Butter, da bleibt einem nur noch das Lechzen nach Mehr! Ganz zu schweigen von dem mit Knoblauch, Peperoni und getrockneten Tomaten überbackenen Feta-Käse. Von dem selbstgemachten Brot, dem herrlichen Grilladen, den leckeren Grillkartoffeln ... mhhh!
Das war gar nicht so einfach, sich dann Richtung Flughafen so mitten im schönen Nachmittag aufzumachen. Es war grad soooo gemütlich.

Am Flughafen war ich echt versucht, mir einen Spritzer Parfum oral zu gönnen - wenn man den Knoblauchduft an sich selber riecht .... wie es denn wohl für Andere sein mag? Ich vermute mal: sehr grenzwertig! Na ja, ich will es gar nicht so genau wissen.
Jedenfalls blieb der Mittelsitz im ansonsten voll besetzten Flieger leer und die Platzfreiheit inklusive Sicherheitsradius war gesichert.
Dito Zugabteil Flughafen Kloten - Thun.
Ich befürchte, der Teenager im Abteil hinter mir hat sich die üblen, nach totem Tier riechenden Turnschuhe nur ausgezogen um gegen mich anzustinken. Aus reiner Notwehr!
Es MUSS so sein!

Thema Himmelsdinge:
Heute war es soweit, mein Mann ist für lange Zeit wieder in die Klinik eingerückt. Eine sehr nötige, eine sehr schwere Situation. Jedenfalls stand ich heute morgen auf dem Perron und wartete und wartete auf den Zug zur Arbeit.
Mir war so gar nicht nach Frühlingsanfang. Eigentlich war mir nach gar nichts.

Da steht man dann und denkt sich so vieles - möchte nichts denken, nichts fühlen. Aber es denkt, es fühlt. Nur Ruhe haben wollte man. Und Stille.

Ich schaute in den Himmel und führte wieder mal Zwiegespräch mit meinem Schutzengel - den armen Kerl texte ich in letzter Zeit öfter mal zu:
"Mein lieber Schutzengel, ich bin es schon wieder - also erst mal merci vielmals für das wunderbare Wochenende. Danke, dass Du Deine Flügel so warm und weich über diese Stunden gehalten hast. Bist ein toller Engel! Ich mag Dich, mag Dich sehr! Jetzt stehe ich schon wieder da und frage Dich um Hilfe. Mir ist so kalt bis ganz innen. Könntest Du mich auch heute an die Hand nehmen und mir warm geben?"


Ich hatte dieses letzten Worte noch nicht zu Ende gedacht, als völligst unfahrplanmässig und unerwartet mein lieber, bester Freund Raphael neben mir stand. Er hätte das Gefühl gehabt, heute mal richtig früh zur Arbeit zu fahren ...

Raphael hat mich abgelenkt, er war so lieb, nahm mich in den Arm und war einfach da.
Bis Bern hatte er mich sogar zum Lachen und auf andere Gedanken gebracht.
Dieser Tag ist ein schwerer Tag - aber kein schlechter.
Ist ok so.

Wieder mal ...

... EIN GESCHENK DES HIMMELS

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